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Neuigkeiten

In diesem Jahr wird es leider KEINEN Wurf mit Izzie geben!!  Ich habe beschlossen, dieses Jahr mit ihr im Sport aktiv zu sein und da sie im Moment einfach nur Klasse läuft hoffen wir auf viele schöne Läufe! Im Frühjar 2013 ist aber ein Wurf fest eingeplant!!

Interessenten bin ich gerne bei der Suche nach einem guten Mudi ( nach den Kriterien Gesundheit- Wesen - Optik... in dieser Reihenfolge) behilflich.

Izzies Schwester Arany (cifra)  erwartet aber gegen 22. März Welpen, ebenfalls von dem Rüden Fényes de la croix Bernifa, den ich auch für Izzie ausgesucht habe. Arany arbeitet auf einem schweizer Bergbauernhof. Bei Interesse besucht einfach ihre Hompage: www.gatgrians.ch !

 

 

 

 

 

 Sorry dear Mudi lovers - this year I decided to have a nice year with a lot of competitions and  - so I hope-  a lot of clear runs. Izzie is doing such a great job in working with me , she is getting more and more speed and coolness in competitions. So my plans are to enjoy agility this year with her and than next year ( her season ist about January 2013) she will make a little break to have surely nice an healthy puppys.  For those who do not want to wait so long I try to help finding a nice mudi!

 

 

Neben dem sicheren Wesen und Gesundheit ist mir persönlich wichtig den bei Mudis sowieso sehr engen Genpool nicht noch weiter einzuschränken. Ein bei vielen Rassen im In- und Ausland bewährtes Mittel ist die Errechnung des Inzucht-Coeffizienten, der den Grad der Verwandschaft der Elterntiere auf 10 Generationen ausrechnet.

Eine Zahl unter 12,5 oder besser noch unter 10 sollte auf jeden Fall erreicht werden.

Eine starke Inzucht  bei Mudis ( wir finden immer wieder die selben Tiere nach 4, 5 Generationen) hat auch bei Mudis zu einem vermehrten Auftreten von Epilepsie und diversen anderen Mängeln, insbesondere im Wesen geführt. Diese sind zwar- beim Vergleich mit anderen Rassen- nicht besorgniserregend, aber ein Anstieg ist doch zu verzeichnen. Dazu beigetragen hat , leider, die aufkeimende Begeisterung für die Rasse die dazu geführt hat das einige Züchter das Wohl der Rasse zugunsten der eigenen Interessen hintenangestellt haben.

Viele Züchter haben dies erkannt und steuern dagegen, in Deutschland wie in Ungarn.

Der Inzuchtcoeffizient , der in Ungarn so gut wie immer mit angegeben wird, hilft Inzuchtverpaarungen zu vermeiden.

Genetische Vielfalt ist das A und O um Inzuchtdepressionen zu vermeiden.

Der Mudi ist zum Glück noch sehr vielfältig, vielfarbig und die Genbasis ist breit genug, um bei vernünftiger Zucht die Rasse weiterhin so zu erhalten, wie wir sie kennen.

Für alle Laien, denen die genetischen Grundlagen zu kompliziert sind möchte ich einen einfachen Rat geben:

Schauen Sie sich die Hündin an - nicht nur im Haus, sondern auch draussen.

Ihr Verhalten, Menschen, Hunden, Allem gegenüber wird das Verhalten sein, das der Welpe meist zeigen wird. Wesen ist zum Großteil genetisch bedingt und vererbbar.

Ausstellungsergebnisse sind schön, aber wenn Sie den Hund nicht als Dekoration sondern als  Familienmitglied möchten sollten sie auf andere Sachen achten.

Zugegeben, wir sind Hundesportler, aber für mich zeigt ein Hund, der mit guten Ergebnissen Hundesport macht ( egal welche Sparte) seine Belastbarkeit,seine Lernfähigkeit, seine Intelligenz, seine Fähigkeit in verschiedenen Situationen gelassen zu bleiben -   und nicht zuletzt seine Gesundheit.

Natürlich schliesst das nicht aus, das auch sportlich geführte Hunde im Ausstellungsring gut abschneiden ( Lux und Izzie haben bei ihren  wenigen Ausstellungen meist ein V1 gemacht), dies nur ein Denkanstoss.

Für Welpeninteressenten gilt: ein persönliches Treffen, ein Spaziergang mit unseren Mudis ( und natürlich dem lauten Pumi), ein Besuch auf einem Turnier sagt mehr über das Wesen unserer Hunde aus als es viele Worte jemals könnten. Zwinkernd